09.09.2006 Roadtrip Ontario

Samstag, 09. September 2006 So am 31. August gings nun endlich Los. Ich habe 2 „Jungs“ gefunden die nach Calgary fahren und wo ich mit fahren konnte. Relativ kurzfristig musste ich dann Toronto verlassen. Mir wars eigentlich Recht, bis 31 August lief meine „Wohnung“ noch also passte da Alles. Nachmittag gings in Toronto los, meine Sachen hatte ich schon am Abend vorher gepackt. Die „Welt“ außerhalb von Toronto schaut ja soooooooo gut aus das war richtig toll endlich mal Natur zu sehen.

Da man auf Kanadas Highways nur 90-100 km/h fahren darf, kommt man nicht wirklich schnell vorwärts, also sind 7-10 Tage Roadtrip nach Calgary durchaus gut geplant. Unterwegs haben wir immer mal eine Pause eingelegt und uns was „Tolles“ angeschaut. Der erste Blog ist somit online 3 Tage durch Ontario das waren fast 1500 km, wo wir nur 90 km/h fahren durften aber mit einem Auge zu drücken kann man 105 km/h fahren ohne das sich jemand beschwert 😀
Bilder sind auch Online und ein mega langer Blog *have fun*

read more

Die letzten Tage in Toronto habe ich mich mehr oder weniger gelangweilt. Ich habe noch mal versucht in Sachen Job was zu Unternehmen aber da ist auch nichts weiter raus gekommen. Ich hatte mich dann nach einem netten Gespräch mit einem Bekannten aus Vancouver dazu entschlossen nach Vancouver zu gehen, weil da meine Chancen eventuell höher sind einen tollen Jobs zu bekommen, außerdem Ist alles besser als Toronto. Nun war klar ich will raus aus der Stadt und rein in die nächste. Erst hatte ich mit dem Gedanken gespielt nach Alberta zu gehen Edmonton oder Calgary. Man sagte mir die wirtschaftliche Lage beider Städte wäre super. Mein Bekannter aus Vancouver meinte aber, das sei bei weitem nicht so wie es mir erzählt wurde also geht’s nach Vancouver. Ich wollte da ja eh im Oktober hin um mir eine gute Position für die Winterjobs in den Rocky´s zu sichern also geht’s da jetzt halt etwas früher hin. So richtig wusste ich noch nicht wie ich am besten nach Westen komme. Fliegen war schon in meinem Plan drin, nur ist das auch mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden. Ich hätte für mein Flugticket ca. 360 $ bezahlt. So habe ich mich mal nach einer Alternative umgeschaut. Habe div. canadische Internetseiten durchsucht, nach Mitfahrgelegenheiten. Da hat sich auch das ein oder andere ergeben aber es ist nie richtig zum Abschluss gekommen. Ich war schon fast dran mir am 29 bzw. 30 August mein Flugticket zu kaufen, als ich im Hostel einen Zettel sah wo geschrieben stand: Lift nach Calgary für 2 Leute. Das klang natürlich super also habe ich sofort angerufen. Die beiden die da von Toronto nach Vancouver gefahren sind waren auch noch Deutsche. Irgendwie hat alles gepasst, die haben niemand anderen mehr gefunden also ging das klar, dass ich da mit fahre. Am 31 August sollte es los gehen, wann genau wusste ich noch nicht sie wollten sich halt vorher noch mal melden. Ich habe aber den Abend vorher schon auf Verdacht meinen Rucksack und alle Sachen gepackt, so dass ich am 31. August abfahrtbereit war. Ich war dann in Downtown unterwegs und gegen 3 pm haben Sie mich dann abgeholt. Wir sind noch fix zu meiner „Wohnung“ gefahren und haben meinen Rucksack und das andere Zeug noch geholt und sind dann sofort los gefahren. Die beiden Deutschen waren 26 Jahre alt. Der eine macht ne Weltreise und ist jetzt bei dem anderen auf Besuch, der schon fast sein Jahr Work & Travel weg hat. Das war natürlich super, dass ich welche getroffen habe, die ich verstehen kann und dir mir auch noch super Tips geben können, welche für meinen weiteren Aufenthalt noch wichtig sein könnten. Die „Jungs“ sind echt super, wir verstehen uns gut und fahren jetzt nun zu dritt 3500 km in Richtung Calgary. Der Plan war so, dass wir ca. 8-10 Tage unterwegs sind und den Großteil auf Campingplätzen Nächtigen um Geld zu sparen. In dem Dodge Caravan ist genug Platz für uns 3 da hätte auch noch locker ein 4. reingepasst mit Gepäck. In Toronto gestartet ging es dann in Richtung Norden, hoch nach Sault Ste Marie. Da wir aber nachmittags losgefahren sind, war klar, dass wir nicht mehr weit kommen würden. Also haben wir dann gegen 6pm den erst besten Campingplatz angesteuert. In meinen 6 Wochen Toronto hatte ich ja nie Natur oder ähnliches gesehen und jetzt außerhalb von Toronto bzw. in Ontario, fahren wir nun durch einen in den nächsten National Park. Am ersten Abend gings in den Nationalpark Killbear. Der Campingplatz war gut an einem See gelegen, von dem wir aber nichts gesehen haben. Auf dem Weg sind wir noch schnell an einem Beer Store vorbei und haben uns für den ersten Abend erstmal mit ein paar Bierchen eingedeckt. Auf den Zeltplatz bzw. im Park angekommen, haben wir erstmal gelesen „Active bear in campground“, na super. Wir kommen hier her und gleich gibt’s eine Warnung vor dem Bären. Das hat uns nicht wirklich gestört, da wir keine Angst vor den Bären haben. Als nächstes kam ein Schild „Brake for Snakes“ na super Schlangen gibt’s hier also auch. Jetzt stellte uns die Frage was ist gefährlicher ne Schlange oder ein Bär? Mit genug Bier konnten wir beide Fragen ignorieren und am ersten Abend richtig Spaß haben. Wir haben das Zelt aufgebaut ein riesen 6 Mann Zelt in dem es uns zu dritt nicht zu eng werden sollte. Ich hatte mir ja in Deutschland noch einen 200 Euro delüx Outdoor Schlafsack gekauft, der sich in den nächsten Tagen auf jeden Fall rechnen sollte. Nach kurzer Holzsuche und kleinen Startschwierigkeiten beim Anzünden, brannte dann auch mein erstes Lagerfeuer in Kanada. Der erste Abend war richtig schön. Mit einem Bier am Lagerfeuer in einem kanadischen Nationalpark zu sitzen, dass war das, was mir in Toronto gefehlt hatte und worauf ich mich schon in Deutschland gefreut habe. Man verbindet ja Kanada nicht wirklich mit einem Land in dem es vor Großstädten wimmelt. Ich hatte schon immer das Bild im Kopf, dass es hier wunderbare Natur gibt und irgendwie alle Leute Farmer sind. An dem ersten Abend haben wir uns erstmal „kennen gelernt“. Am nächsten Morgen ging es dann relativ früh weiter. Schnell Zelt abgebaut, geduscht etc. und wieder rauf auf die Straße. Weiter gings in Richtung Sault Ste Marie, wo wir dann kurz Einkaufen waren. Wir brauchten noch einen Topf und div. andere Campingsachen um die nächsten Tage „Kochen und Essen“ zu können. Von Sault Ste Marie ging es dann weiter in den nächsten National Park rein. Ca. 100 km über Sault Ste Marie sind wir dann auf den nächsten Campingplatz gefahren. Haben wir schon den Tag vorher unser Zelt als erstes Aufgebaut und dann sind wir aber doch mal an den See gelaufen, der etwa 3 Minuten von unserem Zelt weg war. Das Wasser war zu kalt oder es hatte einfach niemand Lust zu Baden also sind wir nicht ins Wasser gegangen. Wieder zurück und mit unseren neuen Mega Topf erstmal Spagetti gekocht. Diese haben sogar für Campingverhältnisse super geschmeckt. Danach haben wir uns dann noch mal an den See gehockt und den Sonnenuntergang beobachtet. Es ist einfach geil wenn man so in Kanada irgendwo im Nationalpark am See sitzt und den Sonnenuntergang beobachten kann. Das ist natur Feeling pur. Da kann man alle Camping oder Naturausflüge die man bisher in Deutschland gemacht hat vergessen, wir reden hier von Kanada dem geilsten Land der Welt mit der besten Natur. Der restliche Abend verlief dann so wie der erste Lagerfeuer und noch das ein oder andere Bierchen trinken. Nächster Morgen, gleiche Sache. Zelt abbauen, Duschen etc und rein ins Auto raus auf die Straße. Jetzt sind wir auch endlich auf den berühmten Trans Canada Highway. Der irgendwo von Neu Fundland im Osten bis rüber nach Vancouver 79xx km in den Westen führt. Nächstes Tagesziel war Thunder Bay. Man muss sagen, Ziele kann man sich setzten, die Entfernungen sind nicht wirklich weit nur  muss man bedenken, dass man hier in Kanada auf den Highways zwischen 90 und 100 km/h fahren darf. So schafft man in einer Stunde keine große Strecke und 10 Stunden im Auto sitzen will auch niemand. Sozusagen sind unsere Tagesetappen immer zwischen 500 und 600 km lang. Unterwegs schauen wir natürlich paar interessante Sachen an, die in unserem Reiseführer stehen und ganz wichtig jeden Morgen geht’s erstmal zu Tim Hortons. Auf den Weg nach Thunder bay fährt man immer noch an dem See vorbei, wo man schon vor 2 Tagen angefangen hat. Wir sind praktisch 3 Tage lang um einem See 1/3 rum gefahren. Unterwegs sieht man neben den  großen See noch tausende kleinere Seen und tolle Natur. Nur die Bäume in Ontario sind nicht sonderlich groß bzw. vor paar Jahren mal abgebrannt, man hat Stellenweise große Flächen gesehen, wo es vor Jahren mal gebrannt haben muss. Nach einigen Stunden Autofahren sind wir dann noch in Thunder Bay einkaufen gewesen, da wir heute Abend ein typisches Barbecue machen wollten. Also Hamburger grillen und Bier trinken. Zutaten gekauft für die nächsten 2-3 Tage und dann wieder ab auf den Campingplatz in einem Nationalpark. Zelt aufgebaut, Gegend erkundet und dann angefangen das Feuer anzuzünden. Dabei muss man sagen, diesmal und auf den beiden anderen Plätzen vorher haben die uns immer nasses Holz gegeben, was nicht wirklich brannte und für den Scheiß haben wir auch noch 5 $ bezahlt. Campen ist gar nicht so billig, in Ontario zahlt man immer für 3 Personen bzw. einfach ein Zelt 25$ für eine Nacht. Dafür sind die Campingplätze alle recht gut ausgestattet. Es gibt genügend Waschräume und WC´s und andere tolle Sachen die wir nie in Anspruch genommen haben. Zu jedem Platz gehört eine eigene Feuerstelle und immer eine große Kombination aus Tisch und Bank wo Minimum 8 Leute ranpassen. Irgendwie haben wir dann auch das Feuer anbekommen und angefangen unsere Burger-Fleisch-Scheiben zu grillen. Wir hatten natürlich wie es sich gehört Fleischscheiben, Brötchen, Soßen, Tomaten und Salat für unsere Bürger gekauft und ganz wichtig Alkohol, da Monat in Kanada Feiertag war und alle Läden zu haben, bzw. Sonntag auch schlecht mit Alkoholkaufen ist. Für jeden gabs 4 Burger und diese 4 waren auch die Grenze, was man hätte Essen können. Natürlich wie schon bei meinem letzten Barbecue waren die Burger wieder einmal super lecker. Wir hatten uns noch ein UNO Spiel gekauft und den Abend dann gespielt und dazu getrunken. Irgendwie haben wir zuviel oder zu lang getrunken, so dass wir am nächsten Morgen mit etwas Verspätung losfahren konnten. Normal sind wir immer zwischen 9 und 9.45 Uhr los. Diesmal gings erst 11 Uhr los. Fix noch die Kakabeka Falls im Nationalpark angeschaut und dann wieder rauf auf den Highway. In Richtung Manitoba / Winnipeg. Natürlich war der Weg bis Winnipeg nicht zu schaffen also haben wir uns kurz hinter der Landesgrenze einen Nationalpark mit Campingplatz ausgesucht an dem wir Nächtigen. Was ich bis jetzt noch nicht erwähnt habe. Auf dem Land in Kanada ist nichts außer Natur. An dem Trans Canada Highway gibt’s es nur wenige Städte und die sind auch noch keine 2000 Einwohner groß. Man fährt teilweise von einem Ort in den Nächsten 100 km und auch noch 100 km immer gerade aus. Die Fahrt ist eigentlich alles andere als Aufregend. Tempomat auf 103 km/h eingestellt, Füße hoch, Radio an und dann einfach nur da sitzen und alle 10 km mal einen Lenkbewegung machen. Auf dem Highway ist sowieso nix los man hat da freie Bahn ohne ende kaum Gegenverkehr und auf der eigenen Spur ist auch nicht wirklich viel los. Man kann sich also nur nebenbei die Natur und die 1000enden Seen anschauen oder UNO spielen. Wir haben dann 4-5 Runden UNO gespielt der Fahrer mit eingeschlossen, wäre unsere Spielunterlage nicht alle 5 Minuten runter gefallen und die Karten auch, hätten wir ja viel langer gespielt. Irgendwann dann mitten in der Pampa da gabs dann auch mal 70 km kein Radioempfang mehr. Sein Handy braucht man gar nicht einschalten, weil einfach kein Empfang da ist. Sozusagen kann man die ganze Fahrt lang wirklich 100% Natur in sich aufnehmen, ohne von irgendwas abgelenkt zu werden, weil da ist ja nichts, was einen stören könnte. Ab und zu kommen mal so ganz ganz kleine Raststationen. So richtig alt wie man sie aus Filmen kennt. Schaut alles nicht wirklich sauber aus, die Leute sehen auch so aus, als ob Sie jahrelang keinen Menschen gesehen haben und die Tanksäulen sind sicherlich auch 50 Jahre alt. Auf diesen Plätzen verirren sich auch nur selten irgendwelche Reisenden. Das Angebot reicht von der Coladose bis selbst gemachte Muffins etc. nur mag ich keinen selbst gemachten Muffins außerhalb von jeder Zivilisation. Aber zum Erstaunen gibt’s da jedes mal einen funktionierende Telefonzelle. Man muss sich eh fragen die diese Orte Strom bekommen. Am Straßenrand haben wir schon irgendwelche Holzstrommasten gesehen nur kann ich mir nicht vorstellen, dass die über diese Leitungen Strom in die Orte schaffen. Weil die Stromleitungen sehen so aus, wie die Leitungen bei manchen Museums Eisenbahnen irgendwo auf dem Lande. Naja wir sind jedenfalls ohne Pannen oder andere Probleme dann in Richtung Landesgrenze gefahren. Nach Thunderbay haben wir dann endlich auch mal den großen See hinter uns gelassen, dafür kommen weitere 1000ende kleinere Seen links und rechts neben der Fahrbahn. Ab Manitoba durfte man dann sogar 100 km/h fahren. Wir hatten es aber nicht weit bis in den Nationalpark rein. Da Montag hier auch noch Feiertag war durfte man in die Parks um sonst rein, was natürlich super war. Rauf auf den Zeltplatz, Zelt aufgebaut und dann ab ans Wasser. Ganz große Sache wir haben uns ein Kanu ausgeliehen und sind mit einem typisch kanadischen Kanu auf einem typischen kanadischen See Kanugefahren. Was ist ein kanadischer See? In Kanada sind die Seen schon mal größer als bei uns und ganz wichtig jeder See egal wie groß hat irgendwelche kleinen Inseln aus Felsen, Sandbänken oder so. Das ist richtig geil. Wir sind da 2 Stunden auf diesem See rumgepaddelt. Um den See rum wäre unmöglich gewesen, da der einfach zu groß ist aber wir sind mal quer rüber haben paar solche kleinen Inseln angesteuert und dann nach 2h wieder in Richtung Heimathafen gepaddelt. Paddeln in Kanada macht Spaß, sollte man mal machen, wenn man hier in Kanada ist. Zurück von unserem Paddelabenteuer haben wir dann wieder für 5 $ Holz gekauft, was zum ersten mal trocken war und super gebrannt hat. Zum Abend gabs wieder Spagetti mit Tomatensoße. Das letzte Mal hatten wir zuwenig Salz ran getan und diesmal zuviel aber so schützen wir uns wenigstens vor einem Salzmangel. Abends wieder 4 Kanadische Bierchen getrunken. Mittlerweile kann man das zeug schon trinken auch, weil der Preis relativ günstig ist. 1 $ für 0,33L Bier. Immer noch teuer aber man bekommt für 6 $ mehr Bier als wenn man für 6 $ Deutsches 0,5L Dosenimportbier kauft. Sozusagen bin ich jetzt ein Freund vom kanadischen 1 $ Bier geworden. Nachts wird es erstaunlich kalt. Zwischen 14-11 °C man spürt langsam, dass der Winter im kommen ist. Tagsüber ist es noch sehr warm mit 23-28 °C. In Manitoba sind die Campingplätze billiger man zahlt für ein Zelt nur noch 10 $ was uns natürlich ohne ende freut. Am Morgen gings dann weiter in Richtung Winnipeg. Es waren ja nur noch 150 km zu fahren und das erste was man nach 900 km Menschenleere angesteuert hat war natürlich Tim Hortons und erstmal schön gefrühstückt. Wir konnten da die letzten 2 Tage nicht hin, weil es einfach keine Tim Hortons in der Pampa von Kanada gibt. Aber jetzt sind wir ja in Winnipeg und da gibt es gleich 5 oder 6 in der Stadt. In Winnipeg haben wir dann mal ein Hostel angesteuert, weil wir waschen mussten und 2 Tage in Winnipeg bleiben wollten um uns die Stadt anzuschauen. Das Hostel war ganz ok 22$ die Nacht und nicht zu groß. Ein altes Haus aber die Zimmer und so sind schon ganz ok. Wir sind hier mit 10 anderen die einzigen Gäste so groß ist das Hostel aber auch nicht ich schätzte mal keine 40 Betten. Winnipeg ist nicht sonderlich groß 500.000 Leute wohnen hier. Downtown ist gegen Toronto ein Witz. In Downtown ist irgendwie auch nix los also das sah alles ziemlich langweilig aus. Es gibt paar Sachen zum ansehen, die haben wir uns angesehen, dass wars dann aber auch. 4h Winnipeg und wir haben alles gesehen. Also sind wir dann gegen Abend wieder ins Hostel, haben uns was zu Essen gemacht. Noch ein wenig TV schauen 1-2 Bierchen trinken und mit den Leuten hier labern und das wars. Weiter geht’s durch Manitoba mehr im nächsten Blog 😀